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	<title>Tengri</title>
	<link>http://tengri.de</link>
	<description>Als Journalist in Zentralasien. Edda Schlager berichtet aus Kasachstan, Kirgistan, Usbekistan, Tadschikistan und Turkmenistan</description>
	<lastBuildDate>Mon, 31 Oct 2011 06:26:57 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kirgistan: Reif für die Demokratie? - Präsidentenwahl am 30. Oktober</title>
		<description>Deutschlandradio Kultur, Weltzeit, 15 min

Am 30. Oktober wird in Kirgistan ein neuer Präsident gewählt. Dies ist der vorerst letzte Schritt einer Reihe politischer Umstrukturierungen nach dem Regierungsumsturz im Frühjahr 2010. Doch die Erwartungen des Westens an eine weitere Demokratisierung des zentralasiatischen Landes teilt in Kirgistan kaum jemand. Nach den gewaltsamen Unruhen des vergangenen Jahres will selbst die junge Generationen vor allem eins: Ruhe und Stabilität.

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		<link>http://tengri.de/kirgistan-reif-fuer-die-demokratie-praesidentenwahl-am-30-oktober/</link>
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		<title>Kasachstan: Vom Rohstofflieferanten zum Investitionspartner</title>
		<description>Ost-West-Contact, 2011-10  



In Almaty fand am 23. September der 13. Tag der Deutschen Wirtschaft statt, ausgerichtet vom Delegiertenbüro der Deutschen Wirtschaft für Zentralasien und vom Deutschen Wirtschaftsklub in Kasachstan. Das alljährliche Treffen deutscher Unternehmen mit Vertretern kasachischer Ministerien, Wirtschaftsverbänden und Unternehmen ist mittlerweile eine feste Größe innerhalb der deutschen Business- Community in Kasachstan und markierte in diesem Jahr das 20-jährige Bestehen der deutsch-kasachischen Wirtschaftsbeziehungen.</description>
		<link>http://tengri.de/kasachstan-vom-rohstofflieferanten-zum-investitionspartner/</link>
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		<title>Zentralasien: Homosexuelle - Geächtet und diskriminiert</title>
		<description>Deutschlandradio Kultur, Weltzeit, 04.10.2011, 18 min 

Homosexualität ist in Zentralasien ein gesellschaftliches Tabu. Obwohl sie in Kasachstan, Kirgistan und Tadschikistan nicht mehr strafbar ist, werden Betroffene von der Justiz diskriminiert, vorverurteilt und misshandelt. Nur leise regt sich Widerstand.</description>
		<link>http://tengri.de/zentralasien-homosexuelle-geaechtet-und-diskriminiert/</link>
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		<title>Kasachstan: Der Balchaschsee droht zu verschwinden - Aktualisierung</title>
		<description> Zeit Online, 26.09.2011

Auf Zeit Online [1] erschien ein Artikel über den Balchaschsee, der aber extrem gekürzt und zum Teil inhaltlich entstellt wurde. So droht der Balchaschsee nicht "durch den Klimawandel" auszutrocknen. Im Gegenteil: Der Klimawandel könnte kurzzeitog sogar dazu beitragen, dass die Zuflüsse des Balchasch vorübergehend mehr Wasser führen, weil die Gletscher des Tien Shan stärker abschmelzen. Die künftige starke Wasserentnahme am Oberlauf der Balchasch-Zuflüsse könnte so für eine Weile ausgeglichen werden. Hier ist die längere Originalfassung.

[1] http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2011-09/balchaschsee-kasachstan-austrocknung/komplettansicht</description>
		<link>http://tengri.de/kasachstan-der-balchaschsee-droht-zu-verschwinden/</link>
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		<title>Kasachstan: Als Unternehmer in die alte Heimat</title>
		<description>Berliner Zeitung, 28.09.2011

Spätaussiedler kehren aus Deutschland wieder zurück nach Kasachstan. Ihre Geschäftsideen lassen sich dort besser umsetzen. </description>
		<link>http://tengri.de/kasachstan-als-unternehmer-in-die-alte-heimat/</link>
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		<title>Kasachstan: Kunst und Tapetenmuster</title>
		<description>Berliner Zeitung, Horizonte - Mein Wochenende, 17.09.2011

[inspic=589,left,fullscreen,195]Auch dieses Wochenende werde ich wieder mit meinem Mann im  Baumarkt verbringen. Zwei ganze Tage! Natürlich haben alle Geschäfte  auch am Sonntag geöffnet. Ladenschlussgesetz? Das ist bei uns völlig  unvorstellbar.

Für mich - ich arbeite in einer Bank - sind  Sonnabend und Sonntag die einzigen freien Tage in der Woche. Und die  sind derzeit reserviert für die Renovierung der neuen Wohnung. Wir  brauchen Tapeten und Laminat. Bisher konnte ich mich nicht entscheiden -  es gibt so viele Farben und Muster. Was soll man da nehmen?</description>
		<link>http://tengri.de/kasachstan-kunst-und-tapetenmuster/</link>
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		<title>Fotogalerie: Der Balchaschsee</title>
		<description>[inspic=588,left,gal,420]

Eindrücke vom Balchschsee im Juli 2011 - zur Fotogalerie [1].

[1] http://tengri.de/fotogalerie-balchaschsee/</description>
		<link>http://tengri.de/kasachstan-balchaschsee-fotogalerie/</link>
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		<title>Fotogalerie - Balchaschsee</title>
		<description>Dem Balchaschsee in Kasachstan droht das gleiche Schicksal wie dem Aralsee - er droht auszutrocknen, weil das Wasser seiner Zuflüsse verschwendet wird und die Anrainer sich die Verantwortung gegenseitig zuschieben. Den kürzeren ziehen wird der Balchasch, auch wenn die Gefahr noch ziemlich theoretisch aussieht undin weiter Ferne scheint.

Zum Betrachten der Bilder in Großansicht auf eines der   Vorschaubilder klicken, dann die Maus über das Bild bewegen und mit den   dann erscheinenden Schaltflächen “Prev” und “Next” vor- und   zurückblättern.    

[mygal=2011_balchasch]</description>
		<link>http://tengri.de/fotogalerie-balchaschsee/</link>
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		<title>Kasachstan: Anrührende Zeitreise - &#8220;Das Haus des Heimatlosen&#8221; von Herold Belger</title>
		<description>[inspic=586,left,fullscreen,195]„Das Haus des Heimatlosen" von Herold Belger, 2009 im Verlag Hans Schiler [1] erschienen, stand schon einige Monate bei mir im Bücherregal. Irgendwann bestellt in einer Art Pflichtbewusstsein, man müsse auch mal was über die Russlanddeutschen lesen. Wirklich ran wollte ich dann aber doch nicht, bis mir anderer Lesestoff ausging und ich es nochmals zur Hand nahm. Und, was soll ich sagen, dieses Buch hat sich bei mir wirklich einen Platz als persönliches Highlight erobert.

[1] http://www.verlag-hans-schiler.de/index.php?title=Herold+Belger+Das+Haus+des+Heimatlosen&#38;art_no=B0261</description>
		<link>http://tengri.de/kasachstan-eine-anruehrende-zeitreise-das-haus-des-heimatlosen-von-herold-belger/</link>
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		<title>In eigener Sache: Ich blogge jetzt auch für n-ost</title>
		<description>Lang hat's gedauert, das Projekt n-ost-Blog. Ganze zwei Jahre, um genau zu sein. In der Zeit hat eine neue Redaktion die Geschicke von n-ost [1], dem Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung,  in die Hand genommen, es gab Veränderungen beim Artikeldienst, nicht alle im Interesse der Korrespondenten. Dennoch - n-ost existiert und funktioniert immer noch. Und jetzt gibt es eben auch ein n-ost-Blog.

[1] http://www.n-ost.org/</description>
		<link>http://tengri.de/in-eigener-sache-ich-blogge-jetzt-auch-fuer-n-ost/</link>
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