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Fotogalerie: Dreh “Die neuen Nomaden von Kirgisistan”

Fast einen Monat lang war das ARTE-Team in Kirgistan unterwegs - mit Bachyt und seiner Familie im Chon-Kemin-Tal, und mit Wissenschaftlern, die die Folgen des Klimawandels im Tien-Shan erforschen.

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Die Stuten werden erst auf der Sommerweide ans Melken gewöhnt. Ainura, Bachyts Frau, bringt auch die jungen, noch nicht ans Melken gewöhnten Stuten dazu, ihre Milch zu lassenRingkampf zu Pferd - Ularbek, Bachyts Sohn, kämpft gegen den stärkeren Gegner. Gewonnen hat, wer seinen Gegener vom Pferd zieht oder schubstTabyldy (hinten) ist Bachyts ältester Bruder, lebt in Russland ........ und verbringt des Sommer bei Bachyt auf der Alm. Reiten kann er noch immer. Der Sieg im Ringkampf zu Pferd geht an ihnWährend des dreitägigen Auftriebs wird ein Fohlen geboren, mitten auf der Straße. Bachyt wartet, bis das Fohlen sicher genug ist, mit der Mutter mitzulaufenBachyt, immer in Aktion. Und immer perfekt fürs FernsehenIm Chon-Kemin-TalAuch den Jeep lotst Bachyt sicher durch den FlussErleichterung, nachdem alle Tiere und Fahrzeuge den Fluss überquert habenBachyt muss seine Augen überall haben und stets wissen, was wo zu tun ist. Nicht immer ganz leicht, denn Yaks, Pferde, Kühe, Schafe und Ziegen sind oft Kilometer voneinander entfernt, weil nicht alle gleich schnell laufenSchlechtes Wetter. Bleibt der gesamte Treck an diesem Tag wegen unpassierbarer Wege stecken?Kameramann Yuri, waghalsig an der offenen Helikopter-Tür - während des Flugs!Kirgisische und deutsche Wissenschaftler auf einem kirgisischen GletscherMit der Messstation in den Bergen südlich der kirgisischen Hauptsatd Bischkek verfolgen die Wissenschaftler die Auswirkungen des KlimawandelsChef-Regisseur Wolfgang Merin weist die Wissenschaftler für den Dreh einInterview auf dem GletscherDie Messstation der Kirgisen. Anfang Mai auf 3.000 Metern Höhe noch tief verschneitDas Team musste zuerst aus dem Hubschrauber. Die Ankunft auf dem Gletscher muss schließlich gefilmt werdenNahezu unberührt die Forschungsstation auf dem GletscherDas Fohlen kurz nach der Geburt auf der StraßeFestmahl in der Jurte nach der Ankunft auf der SommerweidePferde-Romantik am JurtenlagerWintereinbruch auf der SommerweideJurten im Schnee, auch im Mai keine Seltenheit im Tien-ShanAuch am Ziel angekommen muss Bachyt alles im Auge behaltenEntspannung dagegen für Ularbek, der die Ferien genießtHin und wieder hilft Bachyt Ainura beim Melken, wenn die Stuten sich allzu schwer bändigen lassenEin letztes Foto vor dem Abschied. Hirten und Kamera-Team vereint in der JurteFarida (links), Bachyts Schwägerin, ihr Sohn Mirbek und Ainura, Bachyts Frau, in der Mittagspause während des Auftriebs. Die Frauen sind von morgens fünf bis abends neun ununterbrochen auf den Beinen und die wichtigste Stütze des gesamten UnterfangensDas Film-Team beim Warten auf den Treck: Wolfgang Mertin, Yuri Burak und Igor Markov (von links)Yuri, der Kameramann, immer auf der Suche nach dem besten BildTalaibek, ein Neffe Bachyts, stolz beim Ringkampf zu Pferd. Toll, der kleine Reiter! Und schöne Bilder fürs FernsehenDas Team-Fahrzeug als Kulisse, ein bißchen geschummelt ist das mit dem Lager der Wissenschaftler ....Ruhe vor dem Sturm. Pause für Yuri und Igor. Nur das Wetter könnte besser seinMarkanter Rastplatz während des AuftriebsYuri, der Fahrer des unverwüstlichen GAZ 66, der uns überall hinfuhr - und immer sicherYuri filmt die Pferde-GeburtDer Kameramann und tolles Licht am Morgen. Warten darauf, dass Bachyt die Tiere durchs Dorf treibtRegisseur und Kameramann, ein Team seit ein paar JahrenUnd nochmals Warten. Fahrer Yuri, Regisseur Wolfgang Mertin, Tonmann Igor und Kameramann Yuri (von links)
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Datum: Dienstag, 20. Oktober 2009 12:37
Themengebiet: ARTE, Foto, Kirgistan, Reise, Umwelt, Wissenschaft Trackback: Trackback-URL
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2 Kommentare

  1. 1

    Liebe Edka,
    das ist die Krönung Deiner Profi-website, tolle Bilder und gut kommentiert, ich freu mich schon so auf den Film.
    Hab alles weitergeleitet, halb Deutschland wird am Bildschirm hocken :))
    Liebe Grüße,
    Dagmar

  2. 2

    Liebe Edda,

    gut, dass ich gerade Zeit hatte mal wieder auf deine Seite zu schauen. Wir werden den Film natürlich auch ansehen.
    Ich hoffe, es geht Dir gut.
    Ganz viele liebe Grüße aus Mainz
    Ulrike

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