Referenzen der Autorin aus dem Bereich 'Umwelt'

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Kasachstan: Der Balchaschsee droht zu verschwinden - Aktualisierung

Mittwoch, 28. September 2011 12:43

 Zeit Online, 26.09.2011

Auf Zeit Online erschien ein Artikel über den Balchaschsee, der aber extrem gekürzt und zum Teil inhaltlich entstellt wurde. So droht der Balchaschsee nicht “durch den Klimawandel” auszutrocknen. Im Gegenteil: Der Klimawandel könnte kurzzeitog sogar dazu beitragen, dass die Zuflüsse des Balchasch vorübergehend mehr Wasser führen, weil die Gletscher des Tien Shan stärker abschmelzen. Die künftige starke Wasserentnahme am Oberlauf der Balchasch-Zuflüsse könnte so für eine Weile ausgeglichen werden. Hier ist die längere Originalfassung. […]

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Fotogalerie: Der Balchaschsee

Montag, 12. September 2011 6:26

Eindrücke vom Balchschsee im Juli 2011 - zur Fotogalerie.

Thema: Foto, Kasachstan, Umwelt | Kommentare (0)

Fotogalerie - Balchaschsee

Montag, 12. September 2011 5:34

Dem Balchaschsee in Kasachstan droht das gleiche Schicksal wie dem Aralsee - er droht auszutrocknen, weil das Wasser seiner Zuflüsse verschwendet wird und die Anrainer sich die Verantwortung gegenseitig zuschieben. Den kürzeren ziehen wird der Balchasch, auch wenn die Gefahr noch ziemlich theoretisch aussieht undin weiter Ferne scheint.

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Schiffe am Hafen von Kuigan im Ili-Delta am BalchaschseeDie Fische aus dem Balchaschsee werden im Kühlhaus in Kuigan gelagert, bis sie ein Händler abholt.Fischer Oleg Schumacher fährt mit seinem Boot durchs mit Schilf bewachsene Delta zum Balchaschsee.Abendstimmung auf dem BalchaschseeFischerboote in einem der vielen Arme des Ili. Das Ili-Delta ist eine Oase für Fische und Vögel, die sich im Schilf gut verstecken können.Dünen zwischen den Flussarmen im Ili-Delta. Durch das trockene Klima herrscht eine hohe Verdunstung. Auf jede Veränderung reagiert das Ökosystem um den Balchaschsee hoch sensibel.Der Ili fließt aus China nach Kasachstan und in den Balchaschsee. Er ist der wichtigste Zufluss und stellt rund 80 Prozent des Wassers, das in den Balchasch fließt, bereit.Südlich vom Balchaschsee liegen in unmittelbarer Nähe Wüste und bewässerte Felder nebeneinander.Akylbek Botbajew, Vorarbeiter in einer landwirtschaftlichen Kooperative, auf einem der künstlich bewässerten Reisfelder.Durch Kanäle wird der Reis bewässert. Per Hand werden sie von Schilf freigehalten.Akylbek Botbajew an einem Schieber, der das Wasser in den Knälen zur Bewässerung der Reisfelder reguliert.Von Wanderdünen bedroht ist das Dorf Bach-Bachty südlich vom Balchaschsee. Auf der anderen Seite des Dorfes wird Reis angebaut, der künstlich bewässert werden muss.In einem Dorf am Balchaschsee holt eine Frau Trinkwasser an einer öffentlichen Pumpe. Noch gibt es genug Wasser und Fisch. Zwei Fischer auf dem abendlichen Balchaschsee.Noch gibt es genug Wasser und Fisch. Zwei Fischer auf dem abendlichen Balchaschsee.

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Kasachstan: Der Balchasch - Schicksalsbruder des Aralsees

Dienstag, 6. September 2011 14:36

DRadio Wissen, 06.09.2011, 7 min

Der ausgetrocknete Aralsee ist eine der größten menschgemachten Umweltkatastrophen. Zu mehr als zwei Dritteln ist der einst viertgrößte See der Welt mittlerweile verschwunden. Doch in Zentralasien bahnt sich schon die nächste, ganz ähnliche Katastrophe an. Auch der Balchaschsee - so groß wie Sachsen - trocknet aus. Der Grund: Die Industrialisierung in Chinas Westen. […]

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Tadschikistan: Die “Waldmeister” vom Pamir

Dienstag, 22. März 2011 3:12

Akzente (GIZ), 2011-01  

Weil Holz fast der einzige Brennstoff ist und niemand den Holzschlag kontrolliert, sind die Auenwälder in den Tälern des tadschikischen Pamir-Gebirges stark geschädigt. Jetzt sollen die Dorfbewohner selbst den Wald bewirtschaften – und davon doppelt profitieren. […]

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Kasachstan: Nochmal und etwas länger - Unterschätztes Ökosystem Steppe

Sonntag, 19. Dezember 2010 4:23

Deutsche Welle, Wissenschaft, 18.12.2010, 15 min

Das Ende der Sowjetära bedeutete für viele Kolchosen in Kasachstan das Aus. Ganze Dörfer verfielen, die Menschen flohen auf der Suche nach Arbeit in die Stadt. Doch die intensive Landwirtschaft während der Sowjetzeit und der anschließende abrupte Zusammenbruch haben auch die Steppe und deren Tier- und Pflanzenwelt massiv zerstört. 20 Jahre nach der Unabhängigkeit Kasachstans besteht nun die Hoffnung, diesen einmaligen Lebensraum wiederzubeleben - in einem Schutzgebiet so groß wie Sachsen, weltweit einmalig in seiner Größe.

Scheu, aber neugierig - Saiga-Antilopen
Scheu, aber neugierig - Saiga-Antilopen

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Kasachstan: Die Steppe lebt

Freitag, 3. Dezember 2010 8:25

DRadio Wissen, Natur, 03.12.2010, 8:30 min

Nach der Perestroika wurde die Tier- und Pflanzenwelt in der Steppe Kasachstans massiv zerstört. Jetzt besteht die Hoffnung, die Steppe wiederzubeleben. Gemeinsam mit ihren kasachischen Kollegen erforschen Wissenschaftler aus Deutschland Steppen-Spezies wie Saiga-Antilope und Steppenkiebitz - und verstehen erst jetzt, wie komplex das Ökosystem Steppe wirklich ist.

Geoökologe Steffen Zuther auf der Suche nach den Saigas
Geoökologe Steffen Zuther auf der Suche nach den Saigas

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Kirgistan: Gletscherparadoxon - Eisströme wachsen und schrumpfen nebeneinander

Freitag, 27. November 2009 4:04

Deutschlandfunk, Forschung aktuell, 26.11.2009, 4 min

Seit dem Sommer betreibt ein internationales Forschungsprojekt unter Beteiligung des Geoforschungszentrums Potsdam eine Klimabeobachtungsstation am Inyltschek-Gletscher im kirgisischen Tien-Shan. Die beiden Teile des Gletschers, obwohl unmittelbar benachbart, verhalten sich genau entgegensetzt. […]

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Kirgistan: Deutsche Geoforscher im Tien-Shan - Das Global Change Observatory des GFZ Potsdam

Freitag, 30. Oktober 2009 16:34

scinexx.de, 30.10.2009

Sie liegt auf 3.400 Meter Höhe im Tien-Shan-Gebirge, ihr direkter „Nachbar” ist der riesige Inyltschek-Gletscher und sie soll das Herzstück des neuen Global Change Observatory des Deutschen GeoForschungsZentrums Potsdam werden: die Gottfried-Merzbacher-Forschungsstation, die in diesem Jahr ihren Dienst aufgenommen hat.

Saryjaz-Gletscher
Saryjaz-Gletscher

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Fotogalerie: Dreh “Die neuen Nomaden von Kirgisistan”

Dienstag, 20. Oktober 2009 12:37

Fast einen Monat lang war das ARTE-Team in Kirgistan unterwegs - mit Bachyt und seiner Familie im Chon-Kemin-Tal, und mit Wissenschaftlern, die die Folgen des Klimawandels im Tien-Shan erforschen.

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