Referenzen der Autorin aus dem Bereich 'Standard'

Fotogalerie: Kabul 2008

Freitag, 27. Juni 2008 15:40

Kabul Ende Juni 2008: Die Hauptstadt Afghanistans scheint friedlich. Staubstürme, Verkehrsstau, der Ruf des Muhezzins, Pferdegetrappel am Morgen auf der Straße vor dem Hotel. Und Oasen für Expats, die verstörend an ein Ferienparadies erinnern. Die sind aber eben deshalb hier, weil das Land noch immer fern jeder politischen Stabilität ist.

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Gartenmarkt in Kabul. Von Rollrasen über Blumentöpfe bis zu Zimmerpflanzen gibts hier alles.Warten auf Kunden im GartenmarktEiner der vielen Hochzeitspaläste, die in den letzten Jahren gebaut wurden - am Taiymani-PlatzWedding Hall am Taiymani-PlatzWedding Hall bei Nacht - und StauWeitere Weeding Hall am Taiymani-PlatzMangos! Die Früchte kommen aus Indien und Pakistan und jetzt ist gerade SaisonFernsehen gegen Langeweile - In der Butcher-Street, der Fleischer-StraßeIn der Butcher-StreetVersteckte Blicke - StraßenszeneDer Eingang des Hotel CentralGut bewacht - das Hotel CentralPanoramablick von der Dachterasse des Hotel CentralLetzter Blick auf KabulEine der vielen Siedlungen aus Lehmhäusern rund um KabulErosion in der WüsteGesteinsschichten auf den Hängen des Hindukush

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Fotogalerie: Das erste Yak des Jahres

Mittwoch, 26. März 2008 14:09

Im Pamir, auf dem Dach der Welt, werden in diesen Tagen die ersten jungen Yaks geboren. Zu Besuch bei einem Nomaden, der in Murghab, einem Wüstenplateau auf 3.700 Metern Höhe 200 Yaks hält.

Mehr zu den Yaks lesen Sie hier.

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Mutterliebe - Das erste Yak des Jahres ist ein kleiner BulleZur Zeit sind die Yaks auf der Winterweide, die nahe an den Dörfern liegtJumabai Nazarbekov mit Sohn Metèr, dessen Frau und noch einem HirtenDer Murghabskij Rayon liegt im Ost-Pamir, ein Wüsten-Plateau auf knapp 4.000 Metern HöheDer Tuz-Kol, ein fast ausgetrockneter SalzseeYak-Die Autorin und das neu geborene Yak-KalbEtwa 200 Yaks gehören Jumabai NazarbekovDas Gefärhrt, mit dem Nazarbekov regelmäßig zu seinen Yaks fährt. Im Winter wohnt er in Murghab, während sich die Hirten um die Herde kümmernDie Yak-Kälber werden in den ersten Tagen ihres Lebens beim Haus der Hirten angebunden, damit sie auf der Weide nicht von Wölfen gerissen werden

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Galerie Fotos diverse unsichtbar

Dienstag, 27. November 2007 12:19


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Die Autorin

Dienstag, 27. November 2007 4:43

Edda Schlager lebt seit 2005 in Almaty in Kasachstan und reist von hier aus regelmäßig in die anderen zentralasiatischen Länder Kirgistan, Usbekistan, Tadschikistan und Turkmenistan sowie nach Afghanistan.

Sie arbeitet als Zentralasien-
Korrespondentin für n-ost, das Netzwerk für Osteuropa-
Berichterstattung, und darüber hinaus als freie Autorin für zahlreiche deutschsprachige Printmedien und Radiosender.

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Multitasking
Edda Schlager ist nicht nur Diplom-Geographin, sondern auch gelernte “Facharbeiterin für Tierproduktion” und staatlich geprüfte Betriebswirtin, mit Leib und Seele jedoch Journalistin. Im Berichtsgebiet versteht sie sich als Generalistin mit einer breiten Themenpalette, spricht fließend Russisch und Englisch, Französisch in Grundlagen, und ist fast immer mit Fotoapparat und Mikrofon gleichzeitig unterwegs.

Antrieb
Bei Auftraggebern wie auch Lesern und Hörern möchte sie das Interesse an der in Deutschland und Europa weitestgehend unterbelichteten Region Zentralasien wecken. Die eigene Neugier hilft ihr dabei, sich Menschen zu nähern, zu denen sie ohne diesen Beruf nie Zugang gefunden hätte. Leben und Lebensumstände in Zentralasien sind gänzlich anders als in Europa und unterliegen uns oftmals unverständlichen Regeln - dies zu verstehen und anderen nahezubringen, ist der größte Antrieb für ihre Arbeit.

Journalistische Ausbildung
Seit 1997 ist sie journalistisch tätig, während des Studiums zunächst als Praktikantin und freie Autorin bei Berliner Zeitung, Sat 1, N 24, MDR und bei der TV-Produktionsfirma autorenwerk Berlin, später als Redakteurin bei Scinexx.

Kontakt und Haftungsausschluss: Impressum

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Fotogalerie: Turkmenistan 2006

Mittwoch, 14. November 2007 15:53

August 2006. Turkmenbashi regiert noch (er stirbt im Dezember des gleichen Jahres). Auf einer Recherchereise für die GTZ besteht die Gelegenheit, außer nach Aschgabat auch nach Nokhur im Koppetdag-Gebirge an der Grenze zum Iran, nach Erbent in der Wüste Karakum und in die Oase Mary zu reisen

siehe auch: Artikel und Beiträge aus Turkmenistan

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Fotogalerie: Portraits

Mittwoch, 14. November 2007 15:52

Melonenhändler in Tadschikistan, turkmenische Ziegen-Hirten, würdevolle Aksakale, Frauen unter Burkas − Begegnungen in Zentralasien. Die Fotos sind auf zahlreichen Reisen durch die Länder Zentralasiens entstanden.

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Fotogalerien Übersicht

Mittwoch, 14. November 2007 15:51

Noch gibt es genug Wasser und Fisch. Zwei Fischer auf dem abendlichen Balchaschsee.
Dem Balchaschsee in Kasachstan droht das gleiche Schicksal wie dem Aralsee - weil das Wasser seiner Zuflüsse verschwendet wird und die Anrainer sich die Verantwortung gegenseitig zuschieben.
Tadschikistan galt lange als stabiler Puffer gegenüber Afghanistan. Die Grenze war hermetisch abgeriegelt. Heute blüht der Handel zwischen beiden Ländern. Und auch Flüchtlinge kommen aus Afghanistan herüber.
Nach dem Aufstand im April 2010 in Bischkek ist der Alatoo-Platz vor dem Regierungsgebäude zur Pilgerstätte geworden. Hier starben 85 Menschen, als der Präsident auf Demonstranten schießen ließ
Taxifahrer sind die besten Fremdenführer im Ausland. Fast jeder hat eine besondere Geschichte, spannend, banal, überraschend - und manchmal bleibt eine lange im Gedächtnis
Gute Freizeitmöglichkeiten. Tischtennisplatte im Vestibül.
Leider das einzige Hotel in Aralsk, obwohl jedes Jahr viele Besucher in die Stadt kommen, um die Reste des Aralsees zu sehen. - Wer in Kasachstan investieren will, sollte über ein Hostel in Aralsk nachdenken.
Früher war das Zeravshan-Tal über Usbekistan gut zu erreichen. Doch nun ist der Grenzverkehr zwischen Usbekistan und Tadschikistan erschwert und das Tal durch zwei Hochgebirgspässe nahezu abgeschnitten.
Bachyt, immer in Aktion. Und immer perfekt fürs Fernsehen
Fast einen Monat lang war das ARTE-Team in Kirgistan unterwegs - mit Bachyt und seiner Familie im Chon-Kemin-Tal, und mit Wissenschaftlern, die die Folgen des Klimawandels im Tien-Shan erforschen.
Auch die afghanische Polizei liebt Fußball - in Faisabad, Nordost-Afghanistan
Korrupte Polizisten, Richter, die Analphabeten sind, ein Rechtssystem, in dem die Scharia und Jahrhunderte alte Stammesrechte genau so wichtig sind, wie die formale Gesetzgebung - von einem Rechtsstaat ist Afghanistan noch weit entfernt
Etwa eine Stunde dauert es, bis eine Jurte komplett aufgebaut ist
Wenn Bachyts Familie mitsamt 600 Tieren auf die Sommerweiden übersiedelt, zieht auch der komplette Haushalt um - Kommode, Geschirr und Kleidertruhen ebenso wie Jurten und Dieselgenerator.
Schals aus afghanischer Seide
Handgewebte Stoffe, Tunikas, Seidenschals, bestickte Kissenbezüge, Accessoires, Schmuck und Teppiche - all das ist bei Zardozi in Kabul zu haben. Traditionelle afghanische Handwerkskunst - einfach schön!
Wedding Hall am Taiymani-Platz
Die Stadt - friedlich. Staubstürme, der Ruf des Muhezzins, Stau. Und Oasen für Ausländer, die verstörend an Ferienparadiese erinnern. Doch Afghanistan ist weit entfernt von Normalität.
Mutterliebe - Das erste Yak des Jahres ist ein kleiner Bulle
Im Pamir, auf dem Dach der Welt, werden in diesen Tagen die ersten jungen Yaks geboren. Zu Besuch bei einem Nomaden, der in Murghab, einem Wüstenplateau auf 3.700 Metern Höhe 200 Yaks hält.
Melonenhändler in Tadschikistan, turkmenische Ziegen-Hirten, würdevolle Aksakale, Frauen unter Burkas - die Fotos sind auf zahlreichen Reisen durch die Länder Zentralasiens entstanden.
August 2006. Turkmenbashi regiert noch. Auf einer Recherchereise für die GTZ geht es außer nach Aschgabat auch nach Nokhur an der Grenze zum Iran, in die Wüste Karakum und in die Oase Mary.

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